Freeride.Today MTB Bahnentour Davos Klosters

Davos Klosters, Freeride.Today Bahnentour für Cracks

Gewaltige Freeride Tour, die mit Liftunterstützung die besten Freeride Trails der Davos Klosters Domain meist direkt aus dem Lift heraus erschliesst. 5 großartige Trails, die es ganz schön in sich haben und deshalb zum Teil auch nicht Bestandteil der offiziellen Davos Klosters Bahnentour sind. Landschaftliche Highlights mit Tiefblicken nach Davos und Klosters, geniale Ausblicke in die Silvretta Gletscherwelt und feinste Trails, die sowohl viel Flow als auch technische Passagen in Form von Felsstufen, Schotter und Spitzkehren bieten, machen diese tagesfüllende Tour zum Muss für jeden Freerider. Dazu gibt’s noch einige Hinweise auf Varianten und Erweiterungsmöglichkeiten.

Erweiterungen und Alternativen im Raum Davos Klosters:

Eckdaten Davos Klosters:

  • Strecke: 5.400 hm / 75 km; max. 500 hm sind zu treten im Uphill, den Rest erledigen die Bahnen; ca. 90 % Trailanteil im DH gemessen an den hm;
  • Schwierigkeit: alle Trails meist im Bereich S2 mit längeren S3 Passagen, einige Spitzkehren auch S4 mit Versetzen;

Start Davos Klosters, Freeride.Today Bahnentour für Cracks:

  • Klosters: Gotschnabahn, Madrisabahn
  • Davos: Weissfluhbahn, Jakobshornbahn

Hinweis:

Die Jakobshorn Gipfelbahn wird bis Ende August renoviert und kann deshalb nicht genutzt werden. Der Maierhöfer Trail ist bis ende Juli ebenfalls gesperrt.

Chalbersäss Trail / Gotschna Bahn: 

Ein wunderschöner Trail gleich zu Beginn, der im Bereich S2 mit S3 Stellen über Schotter, Felsstufen und wurzeligen Waldboden kurven- und abwechslungsreich zu Tale führt. Nach einer kurzen Pedaleinlage erreicht man die Madrisa Bahn.
Variante: Auf ca. 1.950 m trifft man an einer Almwiese auf ein Wegkreuz. Zur rechten Hand führt ein klasse aber tlw. etwas ausgesetzter Flowtrail zurück zur Gotschna Mittelstation. Dort kann man in den bekannten Gotschna Freeride Trail wechseln, oder nach Davos rüberqueren. Macht z.B. bei Nässe Sinn, denn der untere Trail duch den Wald ist ausgesprochen wurzelig.

Tip: Freunde der engen und ausgesetzten Spitzkehrentrails (S4) finden am Grüenhorn direkt am Gotschnagrat einen lohnenswerten Gipfelabstecher (+200 hm Bike Tragen)

Schlappiner Trail / Madrisa Bahn: 

Nach einer schnellen 200 hm Auffahrt geht’s in eine lange, flowige Hangquerung, die mit einigen Felsstufen (S3) und Engstellen durchsetzt ist, es folgen steile verblockte Rumpelpassagen (S2/S3) und zu guter letzt ein schweres Spitzkehrenmassacker (S3/S4) durch den Wald nach Schlappin. Das Massacker kann an der im GPX-Track markierten Stelle über den Ziegenhüttl Trail mit Ziel Schlappin, umfahren werden (S2 mit S3 Kehren). Beide Varianten treffen sich wieder am Schlappiner See. Dort geht’s in einen schmalen Singletrack (S2/S3), der nach einem kurzen Auf/Ab in geschwungenen Linien zurück nach Klosters führt. Kurz vor erreichen der Talsohle geht’s links ca. 80 hm hoch und über einen flowigen Wiesentrail zur Gotschnabahn.

Signal Trail nach Davos-Wolfgang / Gotschna Bahn: 

Diesmal geht’s von der Gotschna Bergstation über den Signal-Trail nach SW obi, der Klassiker führt nach einer ruppigen und schottrig-felsigen Steilstufe im Bereich S2/S3 ausgesprochen flowig auf Waldboden(S1/S2) rüber nach Davos Wolfgang. Links des Sees geht’s dann auf Forst- und Teerstrassen vorbei am Golfplatz zur Jakobshorn Bahn. Der schnellste Weg dorthin würde über die meist vielbefahrene Hauptstrasse (Radweg) durch den Ort führen.

Teufi Trail / Jakobshorn Bahn:

Der Trail startet hinter der Bergstation links hoch an einer Aussichtsplattform. Gleich zu Beginn muss man eine etwas ausgesetzte Querung sowie den Balanceakt über einem Grat meistern, eigentlich nicht schwer zu fahren (S1/S2), aber psychisch fordernd. Nach einem kurzen Anstieg geht’s meist flowig im Bereich S2 mit einigen Spitzkehren (S3) und tlw. etwas luftig, ausgesetzt ins Dischmatal. Im letzten Drittel zieht der Trail mit verblockten Stellen im Wald noch mal an (S3). Unten im Tal kann man über den Karrenweg nach links das Tal verlassen, oder aber man nutzt die Höhe, wechselt auf die Teerstrasse und fährt rechts noch einmal ca. 150 hm über eine Forststrasse hinauf, die direkt in einen den meisten unbekannten Wald- und Wurzeltrail bis runter nach Davos führt (sh. Track). Gleich gegenüber auf der anderen Talseite wartet die Weissfluh Bahn.

Tip: wenn die Zeit es zulässt, lohnt es sich auf den Gipfel des ca. 200 hm weiter oben gelegenen Jatzhorn aufzusteigen, der Trail zurück ist sensationell;

Maierhöfer Trail / Weissfluh Bahn, Mittelstation: 

Raus aus der Bahn und rein in den Trail, der zunächst als Höhenweg im Bereich S1/S2 hoch überm Davoser See entlang führt. Anschliessend geht’s in die Fallinie und über wunderschöne Kehren (S2/S3) nach Wolfgang, wo der flowige Schluchtweg (S1/S2 Stellen) zurück nach Klosters führt.

..und wem’s noch nicht reicht, der kann durchaus noch den Durannapass vom Weissfluhjoch zurück nach Klosters (statt Meierhöfer) einbauen.

GPX-Track zu Davos Klosters, Bahnentour für Freerider:

Gesamtstrecke: 75.27 km
Maximale Höhe: 2570 m
Minimale Höhe: 1104 m
Download file: MTB-Dovos-Klosters-Freeride-Today-Bahnentour.gpx

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