Rheintal MTB Klassiker, Frühlingsbiken vom Feinsten

Rheintal MTB, Frühlingsbiken vom Feinsten in Graubünden

Charakteristik:

Die Rheintal MTB Klassiker entlang des sonnenverwöhnten Rheintaler Südhangs, sowie die tiefe Lagen unter 1.100 m, Föhn und angenehme Temperaturen lassen das Bikerherz bereits im Frühjahr höher schlagen. Denn diese Trails im unteren Bündner Rheintal sind meist schon ab Ostern befahrbar, wenn sonst noch überall der Schnee liegt. Flowige Wald- und Wiesenwege, Spitzkehren zum Versetzen, sowie knorrige Stein- und Wurzelpfade sorgen dabei für die nötige Trail-Würze. Spektakuläre Tiefblicke ins Rheintal, Weitblicke zu den gegenüberliegenden Bergspitzen und viel Sonne runden dieses Frühjahrs-Trail-Programm ab. Etwas später im Jahr ist meist der Piz Alun mit seinen ostseitigen Trails dran.

Preview Rheintal MTB, Frühlingsbiken vom Feinsten in Graubünden

Eckdaten zu den Touren im Rheintal:

Tour 1: ca. 12 km / 1.000 hm; im Uphill steile Rampen, die gerade noch tretbar sind; Trailschwierigkeit S2/S3, manche Spitzkehren nur mit Versetzen (S4); Untergrund meist flowiger Wald- und Wiesenboden, tlw. mit Gestein und Fels gewürzt; Schlüsselstellen: eine ausgesetzte verblockte Traverse (S3), eine steile verblockte Felsrampe (S3), Spitzkehren (S4);

Tour 2: ca. 10 km / 600 hm, alles zum Treten im Uphill, Trail meist im Bereich S2, manche Spitzkehren S3, Untergrund Wald-, Wurzel-, Geröll- und Gesteins-Boden, zu Beginn recht steile Passagen;

Tour 3: ca. 14 km / 725 hm, alles zum Treten im Uphill, Trail meist im Bereich S2, meist recht flowig; Untergrund Wald-, Wurzel-, Geröll- und Gesteins-Boden;

Tour 4: ca. 10 km / 600 hm, alles zum Treten im Uphill; Trail meist im Bereich S2, Spitzkehren S3, viele davon sind sehr eng und nur mit Versetzen (S4) zu meistern; Untergrund: Wald- und Wurzel-Boden;

Tour 5: leichte Variante von Tour 3; ca. 10 km / 600 hm, alles zum Treten im Uphill; Trail meist im Bereich S1;

Tour 6: ca. 15 km / 980 hm; alles tretbar im Uphill, der zweite Uphill ist etwas steiler und unruhiger aufgrund des Karrenweg-ähnlichen Charakters; die Trails liegen im Bereich S1 mit S2 Stellen, die Spitzkehren (S3) des ersten Trails sind tlw. recht eng, Versetzten des Hinterrades ist vorteilhaft; Untergrund: flowiger Waldboden;

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Veröffentlicht in Freeride.MTB, Graubünden.