Traumhafte Aussicht und die Qual der Trailwahl hat man am Roßwank

Roßwank, geschmeidige Trail-Runde am Garmischer Hausberg

Charakteristik:

Viel Flow mit tollen Wurzel-Passagen, Stufen und Spitzkehren auf allerfeinstem Waldboden haben am Roßwnk die richtige Mischung, um Dir ein dickes Grinsen ins Gesicht zu zaubern. Wie üblich am Wank, fordern allerdings erst einmal eine knackige Auffahrt und eine lange Schiebe/Tragestrecke zum Gipfel ihren Tribut. Ist man oben, hat man bei bester Aussicht auf Wetterstein und Karwendel dann die Qual der Trail-Wahl.

Trails:

– 400 tm S2, knorriger Steig mit Wurzel-Passagen und Stufen auf Schotter;
– 250 tm S2, erst eine klasse Hangquerung mit Stufen, Wurzeln und zwei S3 Stellen, dann Spitzkehren auf allerfeinstem Waldboden;
– 350 tm S2, flowiger Steig mit moderaten Wurzelstufen und vielen Kurven auf schottrigem Kies
– Gesamtstrecke: 1.150 hm / 20 km, davon 600 hm Treten, tlw. sehr steil und 500 hm Schieben/Tragen im Uphill;

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Posted in Estergebirge, Freeride.MTB and tagged .

3 Comments

  1. Super Tour, kann mich dem Vorgenannten nur anschließen, neben Flow auch schwierige und rumpelige Passagen (Stufen, Treppen…) etc.. Hinterradversetzen ist angesagt.

  2. Unfassbar geile Tour mit fantastisch hohem Trailanteil, zum Teil schon recht anspruchsvoll, gelegentlich kommt sogar Lago-Feeling auf. Auf dieser Seite vom Wank hält sich auch die Zahl der Wanderer selbt an einem Feirtag in übersichtlicher Größenordnung. Sie sind vor allem zwischen Esterbergalm und Roßwank anzutreffen, auf den anderen Trailabschnitten fast gar nicht – fast ein Geheimtipp! Allerding hatte ich dann ganz zum Schluss, wenn es nach dem letzten Trail auf dem Philosophenweg zurück zum Wank-Parkplatz geht, eine unangenehme Begegnung mit Gemeindebeamten. Nach etwa einem Drittel des Weges standen sie nämlich am Wegesrand und hinderten Radler an der Weiterfahrt und zwangen zum Umdrehen. Mir war tatsächlich nicht bewusst, das der Philosophenweg für Radler aller Art verboten sei, was angeblich auch für den Kramer-Plateauweg auf der anderen Seite von Garmisch gelte. Das haben wir nämlich auch gleich dabei gelernt. Der Alternativweg zurück ist dann nicht mehr wirklich schön, aber was soll`s, sind ohnehin nur noch die letzten 2 Kilometer. Und tatsächlich hängt an einer Weggabelung, völlig unscheinbar, ein Radl-Verbotsschild für den Philosophenweg. Die Nachvollziehbarkeit dafür hält sich definitiv in Grenzen.

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