Die Kombination aus gezieltem Höhentraining und einem strukturierten Trainingsplan hat innerhalb von nur drei Wochen eine Leistungssteigerung von bereits mehr als 15 % (hm/h) ermöglicht. Maßgeblich dafür waren eine verbesserte neuromuskuläre Koordination, eine effizientere kardiorespiratorische Anpassung sowie deutliche Fortschritte in der kraftspezifischen Belastungsverträglichkeit.
Zusätzlich wirkte sich der Übergang von Powderverhältnissen hin zu einer frühlingshaften Schneeoberfläche positiv auf Technik, Rhythmus und Bewegungseffizienz aus. Die Trainingsreize konnten trotz nicht ganz einfacher Bedingungen in den Graubündener Powder Top-Spots Pischa und Diavolezza optimal umgesetzt werden – sowohl im Aufstieg als auch in der Abfahrt.
Im Anschluss folgt nun eine regenerative Phase mit reduzierter Intensität, Schwerpunkt auf Skitechniktraining am Parsenn sowie ergänzendem Grundlagentraining auf dem Bike im Rheintal, um aktive Erholung und motorische Vielfalt zu gewährleisten.
Fazit: Die körperliche Basis stimmt, die Anpassungen greifen – jetzt braucht es vor allem ergiebige Neuschneefälle, um dem Winter wieder Substanz zu geben.
