Paganella Trails, Freeriden mit Brenta-Blick

Paganella Trails, Freeriden mit Brenta-Blick

Charakteristik:

BungaBunga, BallaBalla, Paganella…der Mix macht’s aus, denn geshapte Flowlines, ruppige Techlines und versteckte Naturtrails bieten etwas nördlich des Gradasees Freeridevergnügen mit Liftunterstützung vom Feinsten. Dazu gibt’s bestes Brenta-Panorama, Tiefblicke ins Eisacktal und an klaren Tagen kann man sogar bis ans Süd-Ende des Grardasees sehen. An den Berghängen von Fai della Paganella, Andalo und Molveno findet man neben traumhaftem Panorama vor allem schnelle Trails!

Paganella Trails:

Generell wird an der Paganella zwischen Flowtrails (S1-S2) und Techtrails (S2-S3) unterschieden, wobei zu den Techtrails auch die Naturtrails zählen. Insgesamt ist das Gebiet mit vielen Felsrampen und verblockten Stellen ordentlich anspruchsvoll. Spitzkehren gibt’s dafür nur sehr wenige, so dass alle Lines auf Geschwindigkeit gefahren werden können. Der Untergrund besteht meist aus glattem Kalkstein, Felsen und Felsplatten, sowie lockerem Waldboden mit vielen Wurzeln. Bei Nässe verwandelt sich dieses Gemisch in eine extreme Rutschpartie, deshalb ist das Gebiet nach Regenfällen erst wieder nach 1-2 Trockentagen zu empfehlen.

Routen-Vorschläge, wie man das Paganella-Gebiet Trail-optimiert befahren kann:
– Tour 1: Trail-optimierte Freeride-Tour mit 55,65 km / 4.898 hm: bei der Tour werden fast alle Höhenmeter mit Liftunterstützung absolviert und die besten Trails der Paganella, sowohl Naturtrails als auch geshapte Lines befahren. Danach kennt man das gesamte Gebiet. Schwierigkeitslevel: S1-S3, meist S2; Schlüsselstellen wie hohe, steile, tlw. auch verblockte Felsrampen sind hier zu meistern. Es gibt auch längere Abschnitte im S3-Bereich!
– Tour 2: Trail-optimierte Panorama-Tour mit 24,16 km / 2.521 Höhenmeter: bei dieser Tour müssen nach der Auffahrt zum Paganellagipfel noch ca. 600 hm Bike Tret-, Schiebe- oder Tragestrecke im Gegenanstieg absolviert werden. Herrliche Flowpassagen mit gigantischem Brenta- und Gardasee Panorama sowie Tiefblicken ins Eisacktal wechseln mit ruppigen, schmalen Techpassagen ab. Hier werden ausschließlich Naturtrails befahren. Schwierigkeitslevel: S1-S3, meist S2; Schlüsselstellen wie längere verblockte Abschnitte (S3), Felsstufen und auch die ein oder andere Spitzkehre gibt’s hier zu meistern.
– Tour 3: Gipfelbiken mit Traumpanorama, Rundkurs mit 25,09 km / 2.046 Höhenmeter: ca. 300 hm sind dabei Schiebestrecke, schöner Mix aus Liftln, Treten und BBS, dabei werden ausschließlich Naturtrails im Bereich S1-S3, meist S2 befahren, zwei Gipfel werden erklommen, einer mit Lift, der andere aus eigener Kraft mit kurzer Schiebe-/Tragestrecke;
– Tour 4: Einsteiger Flow-Trailtour mit 29,50 km / 2.138 Höhenmeter: alle Höhenmeter werden mit dem Lift absolviert. Befahren werden die einfachsten Flowlines des Gebietes. Schwierigkeitslevel: S1-S2, meist glatter Untergrund mit kleinen Wellen, Kanten und Anliegerkurven, Fahrspaß pur.

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